Yoga Übungen – auch für Anfänger.

Zum Yoga gehören sowohl geistige als auch körperliche Übungen. Ziel beim Yoga ist es, den Körper, den Geist, die Seele und den Atem in Einklang zu bringen und dadurch mehr innere Gelassenheit zu erreichen. Auf körperlicher Ebene geht es um eine bessere Beweglichkeit und Geschmeidigkeit gekoppelt mit harmonischen Kraftelementen. Für gestresste Menschen ist die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ideal, aber auch als Prävention für alle anderen äußerst gut geeignet. Bei uns gibt es Yoga Übungen für den Anfänger sowie für den Profi.

Bedeutung „Yoga“

Yoga ist eine philosophische Lehre, dessen Wurzeln in Indien liegen. Übersetzt wird Yoga mit „Verbinden, Harmonie, Einheit“. Im Westen stehen vor allem die Asanas, die ganzkörperlichen Übungen im Mittelpunkt, mit denen man die Muskulatur, Gelenk-Flexibilität und das Gleichgewicht trainiert. Neben den Asanas gibt es noch die Pranayamas, die wunderbaren Atemübungen.

Was bringt mir Pranayama?

Da uns der Atem unser ganzes Leben begleitet, können wir ihn gezielt einsetzen, um Energie zu tanken. Der Atem ist vielseitig und begleitet uns durch alle Stimmungslagen. Wenn wir uns erschrecken, stockt der Atem. Wenn wir traurig sind und weinen, bleibt uns die Luft weg und wir atmen flach. Durch gezielte Atemübungen beim Yoga, den sogenannten Pranayamas, lernen wir, bewusster zu atmen, mehr Sauerstoff aufzunehmen und damit den Körper und Geist zu beleben.

Übersetzt bedeutet Pranayama „Kontrolle der Lebensenergie“. Du kannst selbst kontrollieren/ entscheiden, ob Du mit den Atemübungen Deinen Körper aktivieren oder beruhigen möchtest.

Für wen ist Yoga geeignet?

Yoga ist grundsätzlich für jeden geeignet. Ob Frauen oder Männer, ob jung oder alt, ob Anfänger oder Fortgeschrittene… Yoga tut gut, macht Spaß und fördert das allgemeine Wohlbefinden.

Neben besserer Laune und mehr Energie kann Yoga sogar zu erhöhter geistiger Klarheit und Konzentration führen. Innere Ruhe und Gelassenheit sind ebenfalls positive Nebeneffekte von regelmäßigen Yoga-Übungen.

Zu beachten sind jedoch die drei folgenden Punkte:

  • Bei Bluthochdruck sind sie Yoga Übungen zu vermeiden, bei denen sich der Kopf unter Herzhöhe befindet und die, die als anstrengend wahrgenommen werden. Deinen Blutdruck kannst Du mit einem geeichten Gerät überprüfen, entweder zu Hause oder in der Apotheke/beim Arzt.
  • Wer einen Hallux valgus hat bzw. am Großzehengelenk operiert wurde, der sollte bei den Stützvarianten auf den Zehen aufmerksam sein und die Dauer gegebenenfalls reduzieren. Die Belastung auf die Zehengelenke ist phasenweise recht ausgeprägt.
  • Bei Bandscheibenvorfällen gilt es, alle Bewegungen mit dem Schwerpunkt auf den Rücken bedächtig durchzuführen und eventuell mit geringerer Intensität zu praktizieren.

Wie fange ich mit Yoga an?

Zieh Dir unbedingt etwas Bequemes an – Kleidung, die Dich nicht einengt und Dich vor allem frei atmen lässt. Am besten ziehst Du Deine Schuhe aus und legst Deinen Gürtel und Schmuck ab. Um einen festen Stand zu haben, ist es optimal, das Training barfuß durchzuführen. Vor dem Yoga-Workout wäre es gut, ca. 1-2 Stunden nichts zu essen, damit es für Dich angenehm wird.

Viele Yoga-Einsteiger sind erstaunt darüber, dass sie bei den Yoga-Übungen ins Schwitzen kommen! Probiere es doch einfach mal aus! Bei OneClick.Fit, Deinem Online Fitness Portal, gibt es Yoga für Anfänger und Yoga für Fortgeschrittene. Außerdem hast Du die Möglichkeit, das spezielle Programm „Yoga & Pilates“ durchzuführen, hier kannst Du Deine Balance finden und Deine Flexibilität verbessern, Deine Rumpf- und Beckenbodenmuskulatur gezielt trainieren und vor allem Deinen Körper, Geist und Atem in Einklang bringen. Jetzt ganz einfach hier anmelden und Mitglied werden. Viel Spaß!

2017-03-28T11:21:33+00:00 Dezember 6th, 2016|